Outdoor Workout: Unsere besten Tipps für ein erfolgreiches Training an der frischen Luft

Die Landschaft, der frische Wind, der Duft der Bäume, die Sonne, das Rauschen des Meeres, ein warmer Sommerregen, knirschender Schnee… dies alles sind Faktoren, die unser Wohlbefinden steigern und uns vom alltäglichen Stress abschalten lassen.

Frau macht Liegestütz im Freien
© Depositphotos.com/SimpleFoto

Ein ganzes Stück besser geht das noch in Verbindung mit Sport. Während man die Natur genießt, kommt man so seiner Traumfigur ein ganzes Stück näher und das auch noch kostenlos! Ein Sportequipment ist nicht zwingend erforderlich, denn Mutter Natur bietet genug Material für ein hervorragendes Outdoor Workout.

Wir verraten Ihnen hier, wie Sie sich an der frischen Luft fit halten und auch noch dabei jede Menge Spaß haben können!

Die Vorteile von einem Outdoor Workout

Neben einem verbesserten Wohlbefinden und einer schönen Kulisse bringt Sport im Freien eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich, darunter:

  • Stärkung der Abwehrkräfte
    Wer seinen Körper immer wieder den verschiedensten Wetterbedingungen aussetzt, stärkt gleichzeitig seine Abwehrkräfte. Nur bei übermäßiger sportlicher Betätigung unter dem Gefrierpunkt ist Vorsicht geboten, denn das Einatmen der kalten, trockenen Luft reizt die Atemwege. Hier kann ein Multifunktionstuch *
    vor dem Mund etwas Abhilfe schaffen. Der nächste Winter kommt bestimmt! 🙂
  • Große Vielfalt
    Im Freien lässt sich eine schier unendliche Anzahl an Sportarten ausüben. Vom Mountainbiken über Schwimmen bis hin zu Yoga; das Training an der Natur bietet reichlich Abwechslung. Wir sind überzeugt, dass für jeden eine geeignete Bewegungsmöglichkeit dabei ist, wenn man denn nur will 😉
  • Koordination verbessern
    Ein Training draußen kann mit unebenen Untergründen und Steigungen verbunden sein. Diese „Hindernisse“ sind eine Herausforderung für Ihren Körper und tragen dazu bei, dass Sie nicht nur spielerisch Ihre Muskulatur und Ihr Gleichgewicht trainieren, sondern sich Ihre Koordination verbessert.
  • Gehirntraining
    Die ungewohnte Trainingsumgebung an der frischen Luft fordert das Gehirn jedes Mal aufs Neue heraus. Wir müssen Hindernissen ausweichen, uns an die wechselnde Umgebung anpassen, schnell auf diese reagieren. Alle Sinne müssen zusammenspielen, um beispielsweise eine Downhill Fahrt mit dem Mountainbike unbeschadet zu überstehen. So trainieren Sie nicht nur Ihre Muskulatur, sondern auch die grauen Zellen!

Top 10 der beliebtesten Outdoor Workouts

Mutter Natur bietet eine große und vielfältige Auswahl an, was den Sport betrifft.

Hier sind unsere Top 10

Frau auf Mountainbike
© Depositphotos.com/GekaSkr

1. Mountainbiken
Wer es abenteuerlich mag, macht eine Tour mit dem Mountain Bike. Dabei kann man sich je nach Erfahrung und Kondition seine Strecke aussuchen.

2. Inline Skaten
Nicht ganz so abenteuerlich wie Mountain Biken, aber sehr effektiv für den Po ist das Inline Skaten.

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3. High Intensity Intervall Training – HIIT
HIIT ist nicht nur was für Indoor. Die Vorteile von HIIT sind die kurze Trainingsdauer und der besonders lange Nachbrenneffekt. Das heißt, die Fettverbrennung ist bis zu 24 Stunden nach dieser Trainingseinheit noch erhöht.
Es besteht aus 2 Intervallen: einer Intensitätsphase und einer Ruhephase. Die Länge der Intervalle bestimmen Sie dabei selbst. Als Anfänger sollte man mit längeren Ruhephasen beginnen und sich langsam steigern. Ein Training sollte in der Regel 20-30 Minuten dauern. Outdoor eignen sich Sprints hierfür. In der Intensitätsphase sprintet man, während man in der Ruhephase locker läuft oder auch geht. Wichtig dabei ist, dass man in der intensiven Phase alles gibt.

4. Suspension Training oder Resistenzbandtraining

Frau mit Suspension Trainer im Freien
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Für das Suspension Training benötigt man einen Schlingentrainer. Der TRX ist der Mercedes unter ihnen. Er ist zwar nicht günstig, doch die Investition zahlt sich unserer Meinung nach aus. Mit dem TRX – oder einem anderen vergleichbaren Modell – kann man alle möglichen Muskelgruppen effektiv trainieren. Für die Outdoor Variante des Suspension Trainings befestigt man den Schlingentrainer einfach an einem Baum.
Ebenfalls ein vielseitiges Trainingsgerät und eine günstigere Alternative zum Schlingentrainer ist das Resistenzband. So ein Bodytrainer ist auf Amazon in verschiedenen Widerständen erhältlich *

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5. Ballspiele
Wer auch mal in einer größeren Gruppe an der frischen Luft Sport betreiben und dabei Spaß haben will, ist mit Ballspielen wie Basketball, Fuß- oder Beachvolleyball gut beraten.

6. Joggen
Der Klassiker unter den Outdoor Workouts ist zweifelsohne Jogging. Ob am Strand, im Wald oder in den Bergen, laufen kann man mit dem richtigen Schuhwerk so gut wie überall.

7. Freeletics
Hier handelt es sich um ein hochintensives Training mit dem eigenem Körpergewicht als Widerstand. Bei Freeletics gibt es 2 Teildisziplinen: Workouts und MAX. „Workouts“ bestehen aus verschiedenen Übungen, die so schnell wie möglich in der exakt vorgegebenen Reihenfolge und Anzahl absolviert werden müssen. Bei „MAX“ soll man so viele Übungswiederholungen wie möglich in einer bestimmten Zeit machen.
Es gibt für Smartphones eine eigene Freeletics-APP mit Trainingsplänen. Die regelmäßigen Fortschritte, die Sie mit dieser Trainingsmethode erzielen, motivieren Sie zum Weitermachen und Durchhalten.

Gruppe Erwachsener nimmt an Bootcamp teil
© Depositphotos.com/creatista

8. Bootcamps
Wir lieben Bootcamps! Fitness Bootcamps sind geleitete Trainingsprogramme im Freien für den Sportspaß in der Gruppe. Erkundigen Sie sich, ob in Ihrer Stadt Bootcamps statt finden. Sie haben dabei jede Menge Spaß und lernen auch noch Gleichgesinnte kennen.

9. Schwimmen
Fahren Sie an den nächsten See oder Badeteich und schwimmen Sie los! Auch der Sommerurlaub im Süden bietet sich fürs Schwimmtraining an. Die überschüssigen Kalorien vom All-inclusive Buffet lassen sich damit besonders gut wieder wettmachen 😉 Das einzige, das dafür in den Koffer muss, ist ein Badeanzug oder Bikini. Achja… und Sonnencreme. Schwimmen ist ein ideales Krafftausdauertraining, das die Gelenke schont und somit für jedermann geeignet ist.

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10. Wandern
Ob gemütlich oder abenteuerlich, wandern geht in die Waden! Es ist ein ideales Beintraining, das besonders in Gesellschaft Spaß macht. Die gewählte Route bestimmt die Intensität. Und was gibt es Schöneres, als vom Gipfel ins Tal zu blicken? 🙂

So holen Sie das Beste aus Ihrem Outdoor Workout

Wer draußen trainiert sollte auch gut vorbereitet sein.
Hier noch ein paar Tipps dazu:

Seien Sie gut ausgerüstet

Erkundigen Sie sich schon am Tag vor Ihrem Outdoor Training nach dem Wetterbericht und passen Sie Ihre Kleidung den Wetterverhältnissen an. Seien sie jedoch auch auf Unerwartetes vorbereitet. Sollte es spontan regnen, sind Sie mit einer Regenjacke im Rucksack auf der sicheren Seite.
Schützen Sie Ihre Haut mit Sonnencreme! Auch wenn sie nicht immer zu sehen ist, ist sie da, die Sonne. Für einen optimalen Schutz tragen Sie die Creme bereits vor dem außer Haus gehen auf.

Frau mit Wanderschuhen Closeup
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Auch das Schuhwerk sollte Ihrem Training angepasst sein. Wenn Sie wandern gehen, sind Sie mit festen Wanderschuhen, am besten knöchelhoch, gut beraten. Gehen sie joggen, so verwenden Sie Laufschuhe, deren Sohle an den Untergrund angepasst ist (Straße oder Gelände).

Auch die passende Musik kann die Qualität Ihres Trainings erhöhen. Erstellen Sie für Ihren MP3 Player oder Ihr Handy eine Playlist mit Liedern, die Sie motivieren und schon wird die nächste Joggingrunde zu einem noch schöneren Erlebnis.

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Den Körper von innen versorgen

Wer ein hartes Training absolvieren will, sollte auch genügend trinken und zwar am besten stilles Wasser oder Sportgetränke. Trinken Sie bereits vor dem Training genug und warten Sie mit dem Trinken nicht, bis Sie durstig sind. Das kann, vor allem bei heißem Wetter, für Ihre Gesundheit gefährlich werden – Sie könnten dehydrieren.
Genauso wichtig ist aber auch das Essen. Wer Sport macht muss sich ausreichend ernähren. Unser Tipp dazu: Absolvieren Sie keine langen Trainingseinheiten auf leeren Magen, essen Sie aber auch nicht zu knapp davor. Je nach Trainingsintensität sollten Sie 1 ½ bis 2 Stunden vor dem Start das letzte Mal essen. Planen Sie einen längeren Trainingstag ein, sorgen Sie für ausreichend Proviant, denn unser Körper funktioniert wie ein Auto: hat es nicht genug Benzin, kann es auch nicht arbeiten.

Sicherheit

Es ist zwar wünschenswert sich immer wieder herauszufordern, doch Übermut tut selten gut. Lassen Sie es bei neuen Sportarten erstmal langsamer angehen und lernen Sie Ihren Körper dabei kennen, wie er auf die verschiedensten Workouts unter den verschiedensten Wetterbedingungen reagiert.

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Wie Sie sehen, bietet uns Mutter Natur jede Menge Möglichkeiten an, um uns fit zu halten. Nun haben Sie einige Tipps und Tricks an der Hand, um aus Ihren Outdoor Workouts das Beste rauszuholen. Sie werden merken, wie Sie sich nach einigen Trainingseinheiten draußen fitter, gelassener und energiegeladener fühlen werden.

Also, rein in die Sportschuhe und raus mit Ihnen!
Machen Sie die Natur zu Ihrem Fitnessstudio. 🙂

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